Die Orangerie unter dem Glasdach, zwischen Zitronen- und Orangenbäumen
Restaurant

Orangerie

Bayerisch-mediterrane Küche unter Glasdach, zwischen Orangen- und Zitronenbäumen in Kübeln.

Über diesen Ort

Orangerie


Die Orangerie liegt im Innenhof des Palais, überspannt von einem Dach aus Glas und Schmiedeeisen. Zwischen den runden Tischen mit weißem Leinen und Silber stehen Orangen- und Zitronenbäume in Kübeln; das Licht wechselt mit den Stunden, klar zum Frühstück, golden zum Mittagessen, bei Kerzenschein am Abend.

Die Küche ist bayerisch und mediterran zugleich und folgt den Jahreszeiten. Eingekauft wird bei Erzeugern aus Bayern: Fisch aus den Seen, Fleisch von der Weide, Gemüse, Bergkäse. Hausklassiker vom Wiener Schnitzel bis zum Schweinebraten stehen neben leichteren Gerichten wie Saibling-Crudo oder Ricotta-Ravioli.

Für einen ruhigeren Abend bitten Sie um den Küchentisch vor der offenen Küche oder um den Gewölbekeller. Im Sommer wird auch im Freien serviert, unter den Linden.

Öffnungszeiten

Frühstück
Täglich 07:00–10:30 Uhr
Mittagessen
Dienstag bis Samstag, 12:00–14:30 Uhr
Abendessen
Montag bis Samstag, 18:30–22:30 Uhr
Sonntagsbrunch
Sonntag, 11:00–15:00 Uhr

Gut zu wissen

Küche
Bayerisch und mediterran, mit saisonalen Zutaten
Dresscode
Smart elegant
Reservierung
Empfohlen, besonders für das Abendessen und den Sonntagsbrunch
Private Tafeln
Küchentisch und Gewölbekeller auf Anfrage
Tisch reservieren

Zutaten aus Bayern

Fisch aus den Seen, Fleisch von der Weide, Gemüse und Käse stammen von Erzeugern der Region und folgen den Jahreszeiten.

Der Küchentisch

Ein langer Tisch aus Nussholz vor der offenen Küche, ganz nah an der Arbeit der Brigade.

Gewölbekeller

Ein Ziegelgewölbe mit Flaschen an den Wänden und schmiedeeisernen Leuchtern, für private Abendessen bei Kerzenschein.

Terrasse unter Linden

Im Sommer wird im Garten serviert: runde Tische, Lichter in den Zweigen und die elfenbeinfarbene Fassade des Palais.

Der Küchentisch

Ein langer Tisch aus Nussholz, gedeckt mit weißem Leinen, Kerzen und goldgerandeten Tellern, direkt vor der offenen Küche. Von hier aus sehen Sie der Brigade bei der Arbeit zu, zwischen Kupfertöpfen und blankem Stahl, und genießen ein Menü, das sich nach dem Markt des Tages richtet. Der Tisch wird für kleine Gesellschaften reserviert, mit Weinen zu jedem Gang: ein langer Abend im Takt der Küche.

Der Küchentisch

Der Gewölbekeller

Unter dem Palais liegt ein Gewölbekeller aus altem Backstein, die Wände gesäumt von Flaschen in Holzregalen. Man speist bei Kerzenschein, zwischen schmiedeeisernen Leuchtern und Kristallkaraffen, an einer Tafel für eine kleine Gesellschaft. Das Menü wird vorab mit der Küche abgestimmt, der Sommelier wählt die Weine; der Raum ist privaten Abendessen und Feiern vorbehalten.

Der Gewölbekeller

Die Terrasse unter den Linden

In den warmen Monaten wird im Garten serviert, unter den alten Linden. Runde Tische mit weißem Leinen, Korbstühle mit blauen Kissen, Lichterketten in den Zweigen und dahinter die elfenbeinfarbene Fassade des Palais mit ihren Bogenfenstern. Ein Ort für ein langes Mittagessen oder für ein Abendessen, das im goldenen Abendlicht beginnt.

Die Terrasse unter den Linden
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